Zitate

Aus „Frankfurter Allgemeine Zeitung“

Dass das Gstaad Festival Orchestra in allen Instrumentengruppen mit Musikern aus renommierten Orchestern besetzt ist, war in Wiesbaden sofort zu bemerken. Sehr homogen, bestens vorbereitet und schmissig klang die auf Gesängen der russischen Liturgie basierende Ouvertüre.

Aus „Schwäbischer Zeitung“

Mussorgskis "Bilder einer Ausstellung" in der farbigen Instrumentation von Ravel setzten den prächtigen Schlusspunkt: die zahlreichen Soli von Tuba, Fagott, Trompete oder Saxophon, das geschäftige Treiben der Streicher und Holzbläser und das Schlussbild, das den Schlagwerkern ein Fest bereitet, zeichneten das gelungene Porträt eines flexiblen Klangkörpers und seines sympathischen Dirigenten. Der Geiger als glücklicher Dirigent: Maxim Vengerov.

Aus: „Neue Vorarlberger Tageszeitung“

Sympathisch, aufmerksam, präsent sind Orchester und Dirigent einander verbunden, ihr Spiel hat die Frische des noch Neuen und zahlreiche Soli bei den Streichern und Bläsern zeigen die Souveränität der Musiker.

Aus „Berner Zeitung“

Das GFO empfahl sich in der mit Spannung erwarteten „Bilder einer Ausstellung“ … nicht nur mit seinen Streicher- und (Blech)Bläserqualitäten. Wie der skurrile Charakter des monströs angerichteten Werks mit allem instrumentalem Pomp und Firlefanz rüberkam, das hatte Klasse.

Aus „Dresdner Neue Nachrichten“ I

Vengerovs Debut-Programm wurde mit Jubel aufgenommen. Hier konnte das Orchester mit seinem samtenen Streicherteppich und den exquisiten Bläsern punkten. Vengerov liess ein Bild geniesserischer Klangschönheit entstehen.

Aus „Dresdner Neue Nachrichten“ II

Es war eine Freude, die kurzweilige von Binnenspannung und überlegener Charakterisierungskunst in den einzelnen Stationen gekennzeichnete Auffassung Vengerovs von diesem Werk in sich aufzunehmen. Es wurde eine Widergabe, in der es der Dirigent fertig brachte, dass mindestens genau so viel Klanglichkeit Mussorgskis wie Eleganz Ravels zu erleben waren – Balance auf höchstem Niveau!

Aus Dredner Neue Nachrichten III

Auch hier überzeugten die Geschlossenheit wie die authentische Lebendigkeit der Interpretation durch das Orchester, der Schmelz des Streicherklangs, sie sonore Bläservielfalt und die Pracht des Schlagwerks.